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glückliche Familie an einem Strand

6 Tipps, wie Ihr Urlaub noch erholsamer wird

Eiscreme, Sonne, Meer und schöne Erlebnisse – es gibt viele Dinge, die uns ein gutes Urlaubsgefühl geben. Um so richtig in Stimmung zu kommen, haben die OÖNachrichten noch diese sechs „Urlaubs-Verstärker“ für Sie.

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Wer gut vorbereitet startet, landet schneller

Noch schnell drei Anrufe auf dem Weg zum Flughafen, Mails checken, Stress bis zur letzten Minute ... Besser ist es, sich ein bis zwei Tage Zeit zwischen Arbeit und Urlaub zu geben, raten Psychologen. Verreist man mit Partner und/oder Familie, ist es besonders wichtig, vorher über die Bedürfnisse zu reden – und den Urlaub entsprechend zu planen.

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Nicht alles in einen Urlaub hineinpacken

Genauso wie Schlaf kann man Erholung nicht aufsparen. Ein langer Sommerurlaub reicht nicht aus, um ein Jahr Arbeit zu kompensieren. Viele Forscher empfehlen deshalb kurze Auszeiten zwischendurch. Menschen, die jahrelang nicht in den Urlaub fahren, haben ein erhöhtes Risiko zu erkranken.

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Vom Glück, absichtlich etwas zu verpassen

Wer es schafft, im Urlaub schöne Momente zu haben – und nicht sofort das Smartphone zu zücken, ein Foto zu machen und dieses vielleicht gleich zu verschicken – wer also einfach nur genießt, der erlebt „Jomo“. Die Abkürzung steht für „Joy of missing out“, also die Freude am Verpassen. Laut dem deutschen Tourismus- und Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt ist das der neueste Trend. Am besten klappt es, wenn man das Handy gleich daheim lässt.

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Streit und Stress können Pause machen

Dicke Luft am Traumstrand? Zwei Drittel der Österreicher streiten im Urlaub. Jeder dritte Konflikt im Urlaub rührt von zu hohen Erwartungen an die Reise, ergab eine Umfrage. Tipps der Experten: gute Planung, Erwartungen zurückschrauben, den Urlaub mit Neugier und Offenheit starten, Stress vermeiden, genug Zeit für alles einplanen, die Streitthemen lockerer sehen.

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Kein Sonnenbrand und andere Wehwehchen

Schmerzhaft gerötete Haut, Darmverstimmungen, Sonnenstich – die typischen Urlaubserkrankungen können die Stimmung trüben. Deshalb ist es wichtig vorzubeugen: ausreichend Sonnenschutz, Mittagssonne meiden, nur Gekochtes oder Geschältes essen, Reiseapotheke nicht vergessen.

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Nach der Rückkehr lebt die Erinnerung weiter

Etwa ein Drittel der Berufstätigen leidet am „Post-Holiday-Syndrom“. Zu schaffen macht ihnen unter anderem das frühe Aufstehen, die Gedanken an die Mail-Flut oder auch der Wäscheberg. Psychologen raten, im Urlaub bewusst Anker zu setzen, also Momente, die man in Erinnerung behalten möchte, mit allen Sinnen wahrzunehmen. Zu Hause genügt dann ein Duft, ein Foto oder ein Lied im Radio – und der magische Urlaubsmoment ist wieder da.


Logo OÖN Claudia Riedler

Gesundheitsmagazin der OÖNachrichten

03. Juli 2019


Bild: shutterstock

Zuletzt aktualisiert am 08. Juli 2019