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Verwirrung kann Zeichen für Höhenkrankheit sein

Fühlen Urlauber sich in hohen Lagen wie betrunken, kann das ein Zeichen für die sogenannte Höhenkrankheit sein. Betroffene erscheinen verwirrt oder sehr gereizt. Teils fällt es ihnen schwer, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Solche Warnsignale sollte man sehr ernst nehmen, berichtet die "Apotheken Umschau" (Ausgabe 8B/2017).

Die Höhenkrankheit können nicht nur Bergsteiger bekommen, sondern auch Reisende, die in Höhen ab 2.500 Metern unterwegs sind - also etwa nach Tibet oder Bolivien fliegen. Denn in hohen Lagen kann der Sauerstoff knapper werden. Der Körper versucht, sich an den veränderten Luftdruck anzupassen. Dabei verengen sich die Gefäße. Im schlimmsten Fall kann dabei ein lebensbedrohliches Höhen-Lungenödem entstehen. Anzeichen dafür sind Husten und Atemnot. Dann brauchen Betroffene sofort einen Notarzt.


Quelle: Baierbrunn (APA/dpa) - 2017-08-16/12:17

Bild: APA

‌ Zuletzt aktualisiert am 13. September 2017